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Aus- und Fortbildung hat Tradition

Die qualitätsorientierte Aus- und Fortbildung im Bestattungsgewerbe hat Tradition. Seit seiner Gründung in den 50er Jahren hat sich der Bundesverband Deutscher Bestatter und die dazugehörigen Landesverbände um eine inhaltliche und geordnete Aus- und Fortbildung intensiv gekümmert.

Der "Fachgeprüfte Bestatter" war die erste Fortbildung, die der Verband initiiert und zunächst nur verbandsintern mit einer Prüfung abgeschlossen hat. Den "Fachgeprüften Bestatter" gibt es heute nicht mehr. Ausgehend vom Bestatterverband Bayern wurden die Fortbildungsinhalte stets erweitert, das Niveau erhöht und die Unterlagen im Jahre 1986 erstmals in einem Lehrbuch des Bestatterverbandes Bayern zusammengefasst.

Mit der Einführung der "Besonderen Rechtsvorschriften für die Fortbildung zum/zur "Geprüften Bestatter(in)" haben sieben bundesdeutsche Handwerkskammern verbindliche Regelungen erstellt, die die Zulassung zur Prüfung betreffen.

Die Fortbildung selbst ist seit dem Jahr 2001 bundeseinheitlich. Eine Aus- und Fortbildung kann jedoch nur so gut sein, wie die Ausbilder und Dozenten selbst. Daher wird auf die Auswahl der Ausbilder und Dozenten besonderer Wert gelegt. Diese sind in Zusammenarbeit mit den Bestatterverbänden der Bundesländer ausgewählt worden. Es sind besonders qualifizierte Damen und Herren, die neben der fachlichen Qualifikation auch didaktische Fähigkeiten nachgewiesen haben. Für jedes Modul stehen mehrere qualifizierte Ausbilder und Dozenten bereit, die den festgelegten Prüfungsstoff aufgrund eigener fachlicher Erfahrungen vermitteln können.

Die meisten Ausbilder und Dozenten sind auch Mitglied in den verschiedenen Prüfungsausschüssen bei einer der Handwerkskammern. Die Ausbildungsqualität wird darüber hinaus durch vom Bundesverband beauftragte Ausbildungsbeauftragte überwacht.

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